Was könnte aus dem ehemaligen Schwimmbad auf dem Gelände des Hauses St. Josef werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich Architekturstudierende der Hochschule Düsseldorf im Rahmen ihres Projekts „Haus ohne Pool“. Ziel ist es, neue Konzepte für eine nachhaltige Umgestaltung und zukünftige Nutzung des Gebäudes zu entwickeln.
Bei einem Besuch im Haus St. Josef nahmen die Studierenden das ehemalige Schwimmbad genauer unter die Lupe. Sie vermessen die Räumlichkeiten, untersuchten die verwendeten Baumaterialien und verschafften sich einen Überblick über die baulichen Gegebenheiten.
Anschließend ging es in unserer Teestube um die Wünsche und Vorstellungen der Menschen, die im Haus St. Josef leben. Zwei Vertreterinnen des Bewohnerbeirats und Kirsten Auge, Mitarbeiterin im Tagesstrukturierenden Bereich, tauschten sich mit den Studierenden über mögliche Nutzungen aus und brachten erste Ideen und Anregungen ein.
Eine denkbare Perspektive wäre es, das ehemalige Schwimmbad künftig als inklusiven Begegnungsort zu nutzen – einen Raum, in dem Menschen aus dem Haus St. Josef und dem umliegenden Quartier zusammenkommen können. Welche Konzepte die Studierenden entwickeln und ob sich daraus langfristig konkrete Möglichkeiten ergeben, ist derzeit noch offen. Wir sind gespannt auf die Ideen, die im Rahmen des Projekts „Haus ohne Pool“ entstehen!